Zwei Mannschaften von uns mussten auch am Faschingswochenende ran. Die dritten Herren zeigten in Darmstadt zwar gute Ansätze, doch für einen Sieg reichte es nicht. Die WU12 konnte sich im Spiel gegen Darmstadt „gute Laune“ abholen, um später Fasching zu feiern…..
Herren 3 unterliegen in Darmstadt
Am Samstag ging es für die 3. Herren des TSV Dreieichenhain zum Auswärtsspiel nach Darmstadt. Gegen die dritte Mannschaft des BCD entwickelte sich eine über weite Strecken umkämpfte Partie, die am Ende mit 49:60 verloren ging.
Dreieichenhain startete ordentlich in die Begegnung und hielt das Spiel im ersten Viertel offen. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, sodass Darmstadt nur eine knappe 14:12 Führung verbuchen konnte. Auch im zweiten Abschnitt blieb die Partie intensiv. Trotz einiger guter Offensivaktionen gelang es jedoch nicht, sich entscheidend abzusetzen. Mit einem 26:29 aus Dreieichenhainer Sicht ging es in die Halbzeitpause.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Darmstadt den Druck und nutzte kleinere Unkonzentriertheiten konsequent aus. Dreieichenhain blieb zwar im Spiel, musste jedoch vor dem Schlussviertel einem 37:42 Rückstand hinterherlaufen. Im letzten Abschnitt versuchte Dreieichenhain noch einmal alles, um das Spiel zu drehen. Darmstadt agierte jedoch abgeklärt, traf wichtige Würfe und ließ defensiv wenig zu. So konnte der Rückstand nicht mehr entscheidend verkürzt werden, und die Partie endete mit 49:60.
Trotz der Niederlage zeigte das Team phasenweise eine engagierte Leistung, auf der sich für die kommenden Spiele aufbauen lässt.
Es spielten: Malte Müller, Federico Sebastian Toranzo, Julian Zachert, Johannes Jeuck, Paul Hosenseidl, Tim Wingenfeld, Max Leipold und Eric Jung.
WU12 gewinnt gegen Darmstadt-Roßdorf
Für die weibliche U12 ging es am Faschingssonntag früh ins Orpheum nach Darmstadt.
Hier warteten die Mädels der BG Darmstadt-Roßdorf. Die Haaner Mädchen zeigten ein schönes Zusammenspiel im Angriff und konnten rechtzeitig alle Weichen auf „Sieg“ stellen. Die Verteidigung stand diesmal nicht immer zu 100 Prozent und es wurden teilweise zu leichte Körbe zugelassen. Dennoch war der 57:102 Sieg nie in Gefahr.



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