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Auf der 11. und vermutlich letzten Sportplatzkommissionssitzung, unter Leitung des 1.Stadtrates Martin Burlon, wurden letzte Optionen zur künftigen Vermeidung der Sportplatznutzungsgebühr besprochen.

Zunächst berichteten die Mediatoren der beiden vorangegangenen Vereinsgespräche Kowalski (FDP) und Graff (Bündnis90/Grüne) von den Ergebnissen der Sitzungen. Mit viel Engagement der beiden Parlamentsmitglieder, konnten kleinere Schritte hin zur weiteren Kostenreduzierung gemacht werden. Der „große Wurf“ gelang jedoch nicht. Sei es weil die Vereine zu unterschiedliche Sichtweisen hatten oder die Stadtverwaltung einem gemeinsamen Vorschlag der Vereine nicht folgen konnte.

Nun wurde bei der Sportplatzkommissionssitzung durch Herrn Burlon ein weiterer Vorschlag unterbreitet. Dieser sieht die Übernahme der Platzwarttätigkeit der Sportplätze „Im Haag“, „In der neuen Lach“ und „An der Sandkaut“ durch die ansässigen Vereine vor. Als Gegenleistung wird ein finanzieller Zuschuß nach dem Prinzip „Schlüssel gegen Budget“ angeboten. Die Vereine haben nun bis Weihnachten Zeit sich mit der Thematik zu befassen und im Anschluß eine Rückmeldung an die Stadtverwaltung zu geben.

Sollte keine Einigung erzielt werden können, bleiben die Optionen Sportplatzschließung oder Beibehaltung der Nutzungsgebühr auf dem Tisch.

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